Welche Kunden profitieren am meisten?

 

Was erwartet Sie auf dieser Seite?

Hier werden Sie erfahren, für welche Kunden die Garantie Investment Rente besonders vorteilhaft ist.

Wer kann am meisten von dieser Garantierente profitieren?

Sind es Angestellte? … oder eher Rentner? Können auch Selbständige und Unternehmer von der Garantie Investment Rente profitieren? Oder passt diese private Rente besonders gut in das Ruhestandsportfolio der Freiberufler?

Hier erfahren Sie auch, warum die Garantie Investment Rente nicht für jeden angehenden Ruheständler eine bedarfsgerechte Altersvorsorge ist.

 

Die Garantie Investment Rente kann eine sinnvolle Altersvorsorge für viele Kunden in der Altersgruppe 40 plus sein. Insbesondere für Menschen, welche eine noch bestehende Rentenlücke durch eine Einmalzahlung effizient schließen möchten, kann diese Garantierente einen hohen Nutzen bieten. Zur Finanzierung des einmaligen Beitrags können beispielsweis Erlöse aus einem Immobilien- oder auch Praxisverkauf genutzt werden. Aber auch Abfindungen oder die Auszahlungen aus Lebensversicherungen können eine sinnvolle Investition per Einmalbeitrag ermöglichen.

Um zu erfahren, ob die Garantie Investment Rente für den Einzelnen eine bedarfsgerechte Vorsorgelösung ist, sollte der tatsächliche Rentenbedarf des Kunden genau analysiert werden. Eine finanzielle Ruhestandsplanung wird für den Kunden einen hohen Mehrwert haben, wenn sie individuell für und auch mit ihm erarbeitet wird.

Von dieser Garantierente können Kunden am meisten profitieren, wenn ihr jeweiliger  Bedarf oder auch ihr spezifisches (Renten-) Problem besonders gut gelöst wird. Der individuelle Nutzen wird für den Kunden um so größer sein, je besser ihm die Garantie Investment Rente in seiner momentanen Lebenssituation dabei hilft, eine aktuelle oder auch zukünftige Rentenlücke sicher zu schließen.

Für welche Kunden ist das nun der Fall? Schauen wir es  uns einmal näher an.

Ist die Garantie Investment Rente als zusätzliche Altersvorsorge für Angestellte eine passende Lösung?

Um herauszufinden, ob die Garantie Investment Rente für Angestellte sinnvoll ist, muss man sich zunächst genauer anschauen, wie die berufliche, wirtschaftliche und familiäre Entwicklung häufig verläuft.

Im Gegensatz zu Selbständigen und Unternehmern besitzen Angestellte über die Leistungen aus der gesetzlichen Rentenversicherung ja zumindest eine grundlegende Rentenversorgung. Auf den ersten Blick überraschend ist jedoch, dass die Vorsorgelücken gerade bei leitenden Angestellten und auch Führungskräften besonders groß sind.

 

Problem Nr. 1: Hohe Versorgungslücken in der gesetzlichen Rentenversicherung bei leitenden Angestellten

Doch woran liegt das? Es gibt unterschiedliche Gründe, wie im Folgenden gezeigt wird:

Wer später beginnt, hat weniger Zeit!

Analysiert man die berufliche Entwicklung und die Vorsorgesituation von leitenden Angestellten und Führungskräften genauer, stellt sich häufig heraus, dass der Berufseinstieg selten unter 30 Jahren gelingt, meist sogar deutlich später. Gerade diese Personen starten in der Regel sehr spät ins Berufsleben, da sie in der Regel studiert, ggf. auch promoviert haben. Auch Auslandsaufenthalte verzögern den Berufseinstieg.

Wer jedoch bereits mit einem zeitlichen Verzug von 5 – 6 Jahren startet, kann als Versicherter die eher idealtypische Anzahl an Versicherungsjahren in der gesetzlichen Rentenversicherung ohnehin nicht mehr erreichen. Auch die Annahme, dass das später vergleichsweise höhere Einkommen das immer kompensieren würde, ist heute nur noch bedingt richtig.

Durch die veränderten Bedingungen am Arbeitsmarkt verändern sich auch die Erwerbsbiografien drastisch. Wechselnde Anstellungsverhältnisse bei neuen Arbeitgebern sind heute deutlich häufiger als etwa noch vor 10 – 15 Jahren. Und nicht immer gelingt ein Jobwechsel in eine neue und gut dotierte Position reibungslos und ohne Verzögerungen. Kommen dann ggf. noch Zeiten mit längerer Arbeitslosigkeit hinzu, reduzieren sich die zu erwerbenden Entgeltpunkte für die Altersrente aus der gesetzlichen Rentenversicherung immer weiter.

Je höher der Lohn desto größer die Lücke?

Weil leitende Angestellte und Führungskräfte mehr verdienen klafft bei Ihnen zudem eine größere Rentenlücke als beim Rest der Belegschaft. Dies liegt daran, dass dieser Personenkreis nur bis zu einer bestimmten Einkommens-Obergrenze Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlt. In 2015 liegt diese Beitragsbemessungsgrenze bei einem Einkommen von 72.600 Euro / Jahr in den alten Bundesländern. Für die neuen Bundesländer liegt die Bemessungsgrenze, bis zu welcher Beiträge für die gesetzliche Rentenversicherung erhoben werden, bei 62.400 EUR im Jahr.

Zieht man nun Zahlen aus Vergütungsstudien heran, wird die Problematik deutlicher: Leitende Angestellte der ersten Ebene unterhalb der Geschäftsführung erhalten durchschnittlich ca. 140.000 Euro und auch die Bezüge der Führungskräfte auf der zweiten Ebene unterhalb der Geschäftsführung liegen im Schnitt bei ca. 105.000 Euro jährlich.

Selbstverständlich ist die Spanne der Jahresgesamtbezüge von leitenden Angestellten und Führungskräften in der Praxis sehr groß. Sie reicht von weniger als 50.000 Euro bis zu deutlich mehr als 500.000 Euro im Jahr. Knapp 40 Prozent aller Führungskräfte verdienen zwischen 100.000 Euro und 150.000 Euro im Jahr. Und ca. 20 Prozent erhalten immerhin ein Jahresgehalt, welches höher als 150.000 Euro ist.

Fazit:

  • Leitende Angestellte mit einem hohen Gehalt haben in Relation zu ihrem heutigen aktiven Einkommen später eine viel zu niedrige gesetzliche Rente.
  • Dies ist darin begründet, dass jegliche Einkommensbestandteile, welche über der Bemessungsgrenze liegen, nicht für die Berechnung der späteren Altersrente aus der gesetzlichen Rentenversicherung berücksichtigt werden.
  • Für viele gut verdienende Angestellte und auch Führungskräfte besteht deshalb die Gefahr erheblicher Versorgungslücken im Alter, sofern die Lücken nicht durch eine zusätzliche betriebliche und private Vorsorge geschlossen werden.

Problem Nr. 2: Betriebsrenten schwächeln auf breiter Front!

Leitende Angestellte haben in vielen Unternehmen die Möglichkeit, ihre Versorgungslücken aus der gesetzlichen Rentenversicherung durch Versorgungsleistungen aus der Betrieblichen Altersvorsorge (bAV) zumindest teilweise zu schließen.

Hierzu stehen prinzipiell fünf Durchführungswege zur Verfügung, wobei für gutverdienende Führungskräfte vor allem Pensionskassen, die Direktzusage sowie die rückgedeckte Unterstützungskasse praxisrelevant sind. Doch ob die Betriebsrenten auch in Zukunft ihre einst gegebenen Versprechen gegenüber den Betriebsrentnern tatsächlich halten können, ist aufgrund vielfältiger Probleme zweifelhaft.

Niedrige Zinsen sorgen für Schieflage bei Betriebsrenten

Ganz klar: Die Zinsen sind im Euro-Raum auf historischen Tiefständen. Insofern ist es für alle Unternehmen unter diesen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sehr schwer, ausreichende Erträge zu erwirtschaften um die wachsenden Pensionslasten zu finanzieren.

Besonders sind die größeren Unternehmen betroffen, welche eigene Pensionskassen unterhalten. Hier wurden in der Vergangenheit noch garantierte Verzinsungen von 3,5 oder 4 Prozent der Beiträge zugesagt. Da aber die Unterdeckung aufgrund der niedrigen Zinsen immer größer wird, tun sich hohe Finanzierungslücken auf und die Unternehmen müssen deutschlandweit mittlerweile Beträge in Milliardenhöhe selbst nachschießen – wenn sie es denn können.

Da zukünftig durch die Politik und die EZB das Geld zum Nulltarif zu haben ist, müssen Banken und Unternehmen auch den Anlegern keine Zinsen mehr zahlen. Das hat jedoch zur Folge, dass auch der Rechnungszins für die Pensionspläne weiter sinken wird, wodurch die Deckungslücken in den Firmenbilanzen zukünftig noch größer werden.

Wollen die Unternehmen die Betriebsrenten eines Tages dennoch in der zugesagten Höhe auszahlen, dann gibt es für sie eigentlich nur noch zwei mögliche Lösungen:

Entweder mehr in Aktien anlegen oder die Rückstellungen erhöhen!

Mehr Aktien = höhere Rendite?

Langfristig ist das sicher richtig. Doch ein Wechsel der Anlagestrategie hat auch seine Tücken. Eine Umschichtung von Anleihen zu Aktien wirkt sich zwar positiv aus, solange die Aktienkurse steigen. Doch mit höheren Aktienquoten sind auch steigende Risiken verbunden, so dass eine solche Anlagepolitik auch zu hohen Verlusten führen kann, wenn die Börsen nicht mehr mitspielen.

Eine Alternative ist daher, dass die Unternehmen ihre Rückstellungen erhöhen müssen. Das heisst, es muss mehr Geld für die Pensionsverpflichtungen eingesetzt werden. Und das ist für die Firmen schmerzhaft … und sehr teuer! Durch das sinkende Eigenkapital besteht zudem die Gefahr, dass Ratingagenturen die Kreditwürdigkeit der Unternehmens herunterstufen. Und schlechtere Bonitätsnoten verteuern wiederum die Kreditaufnahme.

Kapitalmarktrisiken: Ja bitte – aber wer soll sie tragen?

Der Ausweg aus diesem Dilemma hilft zwar den Unternehmen – aber wohl nicht den zukünftigen Betriebsrentnern. Da die Firmen die laufenden Renten nicht kürzen dürfen, ist klar wen es treffen wird:

Es sind die aktuellen Angestellten, in deren Verträgen keine festen Zusagen oder Verzinsungen mehr stehen. Da die Unternehmen seit einem Jahrzehnt fast nur noch beitragsorientierte Verträge vergeben, dürfte inzwischen die Mehrheit aller Einzahler betroffen sein.

Wenn aber nur noch garantiert wird, wieviel eingezahlt werden kann, werden Betriebsrenten zunehmend zur Zinslotterie. Was dann tatsächlich an Ende herauskommt, hängt von den jeweiligen Zinsen ab.

Das Risiko der niedrigen Zinsen tragen nicht mehr die Unternehmen, sondern die heutigen Einzahler mit geringeren Betriebsrenten als erwartet. Die deutlichen verringerten Garantieleistungen sollten auch leitende Angestellte und Führungskräfte für Ihre persönliche Vorsorgeplanung vorausschauend berücksichtigen.

Pensionszusagen – chronisch unterfinanziert?

In der Vergangenheit waren Pensionszusagen für leitende Angestellte von Kapitalgesellschaften und insbesondere für GmbH-Geschäftsführer aufgrund steuerlicher Einsparpotentiale sehr beliebt. Die Kehrseite der Medaille ist jedoch, dass heute in Deutschland ca. drei Viertel aller Pensionszusagen deutlich unterfinanziert sind.

Ansätze zur Problemlösung werden häufig in der Auslagerung bzw. in der Nachfinanzierung in Form von versicherungsförmigen Lösungen gesehen. Durch die niedrigen Zinsen und die steigenden Langlebigkeit wird der dafür erforderliche Kapitalbedarf jedoch immer größer. Eine vollständige Ausfinanzierung der Pensionslasten über klassische Rückdeckungsversicherungen ist für die meisten Unternehmen deshalb nicht möglich.

Es verwundert daher nicht, dass die tatsächlichen Lösungswege das gesamte Spektrum möglicher Handlungsalternativen umfassen. Am saubersten ist die vollständige Nachfinanzierung durch die Firma über den Abschluss einer Rückdeckungsversicherung in entsprechender Höhe. In der Praxis ist dies jedoch mangels Liquidität nur in wenigen Fällen realistisch.

Grundsätzlich kann auch versucht werden die Finanzierung der Pensionsverpflichtungen in die Auszahlungsphase hinein auszudehnen. Auch ein Hinausschieben des Rentenbeginns kann eine Handlungsoption sein. Sofern der Geschäftsführer länger arbeitet, kann die Rentenzahlung später beginnen, was den notwendigen Kapitalbedarf verringert.

Es muss konstatiert werden, dass es in der Praxis in vielen Fällen zu einem Einfrieren der Pensionszusage kommt, wodurch die ehemalige Zusage nur noch in reduziertem Ausmaß erfüllt wird. Und auch der entschädigungslose Verzicht und damit der vollständige Verlust der zugesagten Leistungen ist bei einem großen Liquiditätsengpass und einer Überschuldung ein denkbares Szenario.

Es zeigt sich, dass ein Großteil der Pensionszusagen von leitenden Angestellten und Geschäftsführern deutlich unterfinanziert und eine Heilung notleidender Zusagen vielfach sehr schwierig und ungewiss ist.

Unterstützungskassen – keine Einmalbeiträge und mangelnde Portabilität

Die rückgedeckte Unterstützungskasse nutzen Unternehmen dann, wenn sie ihren leitenden Angestellten und Führungskräften auch Kapitalleistungen zusagen und ein hohes Versorgungsniveau über ratierliche Beitragszahlungen anbieten möchten. Hierzu werden i.d.R. klassische Rückdeckungsversicherungen deutscher Lebensversicherer genutzt, was unter Ertragsaspekten problematisch sein kann. Die jährlich zu zahlenden Beiträge müssen dafür zumindest gleichbleibend oder steigend sein.

Einschränkend ist, dass keine Einmalzahlungen in der Ansparphase für einen späteren Rentenbeginn an die Unterstützungskasse möglich sind und auch abgekürzte Beitragszahlungen mit höheren Jahresbeträgen sind nicht zulässig.

Bei einem Arbeitgeberwechsel besteht nur eine eingeschränkte Flexibilität, da der Kapitalwert – das sogenannte „Kassenvermögen“ – aus der Unterstützungskasse nicht auf andere Kassen übertragen werden kann, da dies steuerschädlich wäre. Es besteht grundsätzlich kein Portabilitätsanspruch im Sinne des Betriebsrentengesetzes. Nur wenn der neue Arbeitgeber bereits Mitglied derselben Unterstützungskasse ist oder wird, kann der Vertrag in neuen Arbeitsverhältnis weitergeführt werden. Auch eine private Weiterführung des Vertrags ist nicht möglich.

Neben den Abgaben- und Steuervorteilen in der Anwartschaftsphase sollten leitende Angestellte und Führungskräfte daher Folgendes im Auge behalten: Bei noch größeren Rentenlücken und einem höheren Nachfinanzierungsbedarf können Einmalbeiträge an die Unterstützungskasse nur zur Ausfinanzierung von laufenden Leistungen – d.h. zur Sofortverrentung – für Betriebsrentner geleistet werden. Ob hierfür zum Zeitpunkt des Rentenbezugs des Leistungsempfängers dann überhaupt genügend Liquidität im Unternehmen vorhanden ist, ist alles Andere als eine rhetorische Frage.

… und führt zu einem weiteren Problempunkt:

 

Die Auswirkungen der letzten Finanzkrise und die zunehmenden Anzahl von Unternehmenspleiten in Deutschland haben eines deutlich gezeigt: Für heutige Betriebsrentner steigt auch das Risiko, ihre Betriebsrenten bzw. einen Teil davon zu verlieren. Zwar sind die eingezahlten Beiträge und die Betriebsrenten über den Pensionssicherungsverein (PSV) in der Regel gesichert – manchmal jedoch nur auf dem Papier.

Woran liegt das?

Der PSV übernimmt die Betriebsrenten nur dann, wenn für ein Unternehmen das Insolvenzverfahren eröffnet wird. Die Betriebsrenten werden allerdings nur bis zu sechs Monate rückwirkend vom PSV gezahlt. Häufig vergeht jedoch sehr viel mehr Zeit, bis das Konkursverfahren eröffnet und der Insolvenzverwalter aktiv wird.

Auf den Verlusten, welche sich durch ein verzögertes Insolvenzverfahren und die rückständigen Betriebsrenten ergeben und welche bereits außerhalb der 6-Monats-Frist liegen, bleiben betroffene Betriebsrentner dann regelmäßig sitzen.

Lohnen Betriebsrenten überhaupt?

Bei den vielfältigen Problemen verwundert es nicht, dass die Akzeptanz von Betriebsrenten seit längerem stagniert. Die höchsten Teilnahmewerte werden noch im Topmanagement erreicht: Hier nutzen immerhin 2 von 3 Managern die betriebliche Altersvorsorge – im mittleren Management fällt dieser Wert bereits auf unter 50 Prozent.

Kleinere Betriebe mit bis zu 100 Mitarbeitern weisen die geringste Nachfrage nach betrieblicher Altersversorgung (bAV) auf. Auf der anderen Seite bietet auch nur jedes dritte mittelständische Unternehmen überhaupt eine arbeitgeberfinanzierte Betriebsrente an, was sicher ebenfalls eine Grund für die Stagnation in der bAV ist.

Kritiker und Aktuare wie der Finanzmathematiker Peter Schramm bezweifeln zudem, ob sich höhere Einzahlungen in eine Betriebsrente überhaupt lohnen. Die Kritik richtet sich v.a. darauf, dass der Staat zwar heute den Sparern die Steuern erlässt, doch zukünftige Rentner ihre Betriebsrenten dann mit 25 bis 30 Prozent versteuern müssen. Außerdem werden auch Krankenkassen- und Pflegebeiträge auf die Betriebsrenten fällig, wodurch sich diese in der Brutto-Netto-Betrachtung ab 2040 halbieren könnten.

Ob die bAV nun langfristig ein Nullsummenspiel ist, sei einmal dahingestellt. Eines ist jedoch sicher:Wenn das niedrige Zinsniveau weiter anhält – wofür ja vieles spricht – werden sich zukünftige Betriebsrentner an niedrigere Renditen gewöhnen müssen, solange man in der bAV weitestgehend am Tropf der Anleihemärkte hängt.

Fazit:

  • Die hohe Abhängigkeit von festverzinslichen Anlagen macht es unausweichlich, dass auch die Rentenleistungen der Versicherten deutlich gekappt werden.
  • Die zunehmende Langlebigkeit wird zusätzlich dazu führen, dass sehr viel mehr Kapital zur Ausfinanzierung einer auskömmlichen Betriebsrente notwendig wird, als etwa noch vor 10 – 15 Jahren.
  • Zukünftige Betriebsrentner haben vor diesem Hintergrund nur die Wahl, entweder länger zu arbeiten oder mit weniger Rente auszukommen.
  • Die dritte Alternative liegt für gutverdienende Angestellte und Führungskräfte vor allem im privaten Vorsorgebereich, in dem in Rentenlösungen investiert wird, welche über ein attraktiveres Verhältnis von Ertrag und Sicherheit verfügen.

 

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