Taxner´s Rentenlösung – wenn Steuerberater eine Rentenlücke haben

 

Ein Fallbeispiel zur privaten Altersvorsorge eines freiberuflichen Steuerberaters

 

Die Ausgangslage und die Rentenlücke von Steuerberater Taxner

Steuerberater (StB) Hans Taxner ist freiberuflich zusammen mit seinem Kanzleipartner tätig. Er ist verheiratet und  55 Jahre alt.

StB Taxner erzielt aus dem Verkauf einer Erbschaftsimmobilie einen Veräußerungserlös in Höhe von 335.000 EUR.

Sein bisheriges Erwerbsleben ist durch hohe Arbeitsintensität geprägt – insbesondere das Reisen mit seiner Ehefrau Rosi kommt dabei viel zu kurz. Dies möchte er spätestens als Rentner unbedingt nachholen.

Da er im letzten Jahrzehnt sowohl mit Aktienwerten an der Börse als auch mit einigen Schiffsbeteiligungen schmerzhafte Erfahrungen sammeln musste, sucht er nun eine sichere Investitionsmöglichkeit mit berechenbaren Garantieleistungen, um zum geplanten Ruhestand seine Renteneinkünfte zu erhöhen.

Steuerberater Taxner möchte in 10 Jahren in Rente gehen – sein regelmäßiges Renteneinkommen (nach Steuern) soll dann monatlich 4.000 EUR betragen.

In einem ersten Schritt prüft er daher seine zukünftige Rentensituation (alle Angaben „nach Steuer“), welche sich im Jahr 2024 voraussichtlich wie folgt darstellen wird:

  • monatliche Rente aus seinem Versorgungswerk (VW-Rente) mit 65 Jahren: ca. 2.100 EUR
  • monatliche Mieteinnahme aus Immobilie: ca. 600 EUR
  • monatliche Erträge aus Immobilienfonds: ca. 150 EUR

Fazit:

Die nominale Rentenlücke von Steuerberater Taxner beträgt aus heutiger Sicht monatlich 1.150 EUR.

Die weitere Planung von Hans und Rosi Taxner

Taxner und seine Frau Rosi treffen vorerst lediglich eine Budgetentscheidung – aus dem Veräußerungserlös möchten Sie maximal eine Einmalzahlung von 250.000 EUR zur Erhöhung Ihrer späteren Rente einsetzen.

Primär soll dabei eine möglichst hohe Garantierente sein, mit welcher sie zum geplanten Rentenbeginn dann sicher rechnen können.

StB Taxner beschäftigt sich intensiv mit diesem Thema und durchdenkt die ihm bekannten Möglichkeiten zur Lösung seines Rentenproblems.

Schmerzhafte Erfahrungen an der Börse

Ihm ist sehr wichtig, hier keinerlei Experimente mehr zu machen, da die Verluste aus börsennotierten Einzelwerten und geschlossenen Fondsbeteiligungen im sechsstelligem Bereich nicht nur monetär ein schmerzhaftes Loch in seine Rentenplanung gerissen haben.

Zusätzlich haben diese Verluste über einen längeren Zeitraum auch sehr viel Nerven „gekostet“ … und es waren viele beschwichtigende Gespräche mit seiner Frau Rosi (und mit sich selbst) notwendig, um die Gedanken wieder auf die schönen und positiven Bereiche des Lebens richten zu können.

Steuerberater Taxner hat das alles nicht vergessen – Rosi und er sind sich sicher, so etwas nicht noch einmal erleben zu wollen.

Trübe Aussichten bei deutschen Lebens- und Rentenversicherungen

Da es in jedem Fall eine lebenslang garantierte Rentenzahlung sein soll, prüft Taxner nun verschiedene Varianten von klassischen deutschen Rentenversicherungen mit aufgeschobenem Rentenbeginn (10 Jahre) gegen Zahlung eines Einmalbeitrags im Jahr 2014. Prinzipiell ist das schon etwas, was den Eheleuten Taxner vorschwebt – eine planbare und berechenbare Lösung ohne zusätzliches Stresspotential.

Allerdings weiß der Steuerberater natürlich – auch durch die Erfahrungen aus seinem Mandantenstamm – dass das Ertragspotential bei den deutschen Lebensversicherungen aufgrund der niedrigen Zinsen nur noch bescheiden ist.

Gleichzeitig ist der Garantiezins bei den deutschen Lebensversicherungen in den letzten Jahren bereits stetig abgesenkt worden …

Der Garantie- bzw. Höchstrechnungszins von deutschen Lebens- und Rentenversicherungen sinkt seit 15 Jahren (Quelle: http://www.gdv.de/2014/05/5-fakten-zum-hoechstrechnungszins/ vom 28.05.2014)

Der Garantie- bzw. Höchstrechnungszins von deutschen Lebens- und Rentenversicherungen sinkt seit dem Jahr 2000 (Quelle: http://www.gdv.de/2014/05/5-fakten-zum-hoechstrechnungszins/ vom 28.05.2014)

… und auch die zukünftig geringere Kundenbeteiligung an den Bewertungsreserven sowie die weitere Garantiezinssenkung von 1,75% auf nur noch 1,25% p.a. ab 01.01.2015 stimmen Taxner nicht optimistisch.

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Sinkende Renten im Versorgungswerk

Auf der anderen Seite hat auch sein eigenes Versorgungswerk aufgrund ähnlicher Anlagerestriktionen ebenso mit den dauerhaft niedrigen Zinsen zu kämpfen. Verstärkt wird das Problem dadurch, dass Angehörige von berufsständischen Versorgungswerken wie Ärzte, Rechtsanwälte und Steuerberater ca. 2-4 Jahre länger leben, als der Durchschnitt der Bevölkerung.

Dadurch müssen Renten hier deutlich länger gezahlt werden, was die Aufgabe für alle berufsständischen Versorgungswerke nicht einfacher macht. So mussten Anwärter und auch Rentenbezieher verschiedener Versorgungswerke in den letzten Jahren bereits deutliche Kürzungen ihrer Anwartschaften und Renten hinnehmen.

Steuerberater Taxner ist zunehmend ratlos und verschiebt eine Entscheidung …

Welche Alternativen hat Steuerberater Taxner noch, um seine Rentenlücke sicher zu schließen ?

Auf einem Mandantenabend im Herbst 2014

Steuerberater Taxner führt mit seinem Kanzleipartner Fleissig wieder einmal einen – in den letzten Jahren – eher unregelmäßig stattfindenden Mandantenabend durch. Aufgrund der zunehmenden Arbeitsbelastung im Tagesgeschäft kommen beide nur noch wenig dazu, auch strategisch wichtige Themen für Ihre Kunden aufzuarbeiten und solche Veranstaltungen durchzuführen.

Beide sind mit dieser Situation zunehmend unzufrieden, zumal sie über diese Mandantenveranstaltungen in der Vergangenheit auch einige neue und lukrative Mandate über Empfehlungen gewinnen konnten. Gerade der Bereich Schenkung & Erbschaft, aber auch die intelligente Vermögensstrukturierung waren immer Themen, bei welchen die beiden Steuerberater mit hohem Interesse (und vielen Fragen) ihrer Mandaten rechnen konnten.

… wenn der Zufall hilft

Eher zufällig kommt Steuerberater Taxner bei einem Gespräch mit einem seiner langjährigen Mandanten auf sein Rentenproblem zu sprechen. Jürgen Cleverle (Dipl.-Ing.), 51 Jahre und seit ca. 20 Jahren selbständiger Unternehmer im IT Consulting stand vor gut einem Jahr vor einem ähnlichen Entscheidungsproblem wie Taxner heute. Durch die Auszahlung aus einer Lebensversicherung zu seinem 50. Geburtstag stand ihm ein Betrag im sechsstelligen Bereich zur Verfügung.

Eine Wiederanlage bei seiner alten Gesellschaft – der Axa Lebensversicherung – kam für ihn aber nicht mehr in Frage. Cleverle hat in all den Jahren vorher kaum etwas für seine Rentenvorsorge getan. Er hatte zwar immer eine gute bis sehr gute Geschäftsentwicklung und damit auch steigende Einnahmen … aber viele Mittel sind bis dato in sein Einfamilienhaus und auch in seine Firma reinvestiert worden.

Ruhestandsplanung ist die Basis – Garantierenten als Lösung?

Nach intensiven Internetrecherchen fand er schließlich den Kontakt zu einem Münchner Finanzplanungsunternehmen mit Schwerpunkt Vermögens- und Ruhestandsplanung für die Kundengruppe 50 plus. Nach einer Analyse seiner Situation und zwei längeren persönlichen Gesprächen erarbeitete der Berater dann für Cleverle eine Lösung auf Basis von investmentbasierten Garantierenten.

Garantierenten haben u.a. den Vorteil, dass sie in der Aufschubdauer höhere und vor allem garantierte Steigerungen bzw. Erhöhungen bieten als die klassischen deutschen Rentenversicherungen. Ergebnis der höheren garantierten Steigerungen sind dann auch höhere Garantierenten zum vereinbarten Rentenbeginn.

Steuerberater Taxner ist zwar nachwievor skeptisch, aber auch neugierig, zumal ihn sein ungelöstes Rentenproblem doch sehr unter den Nägeln brennt.

Er bedankt für die Empfehlung und lässt sich von Cleverle die Kontaktdaten des Finanzplaners geben … zwei Tage später ruft er in München an.

Finanz- und Ruhestandsplanung für Steuerberater

Durch die Gespräche mit dem Finanzplaner hat Taxner im letzten Monat wichtige Erkenntnisse für seine Rentenplanung gewonnen.

Langes Leben = teures Leben?

So war ihm auch bislang – rein intuitiv – klar, dass die individuelle Lebenserwartung von Rosi und ihm wohl noch höher liegen wird als in der Generation ihrer Eltern. Rosi´s Eltern sind beispielsweise – wie auch Taxners Mutter – Mitte 80 und nachwievor aktiv im Leben stehend. Und auch Taxner´s Vater (ebenfalls Steuerberater ) der 2012 verstarb, wurde immerhin 87 Jahre alt.

Die Dimension der ständig zunehmenden Lebenserwartung war jedoch neu für ihn: Ist man beispielsweise 1980 mit 65 aus dem Arbeitsleben ausgeschieden, durfte der durchschnittliche Rentner damalig auf vielleicht fünf bis zehn Jahre im Ruhestand hoffen. Schon heute sind es häufig – abhängig von der gesundheitlichen Konstitution und der individuellen Lebensführung – 20, 25, 30 Jahre und mehr.

So hat eine heute 65 Jahre alte Frau lt. Erhebungen der Deutschen Aktuarvereinigung bereits eine knapp 35-prozentige Wahrscheinlichkeit, 95 Jahre zu werden. Und die Wahrscheinlichkeit 100 Jahre alt zu werden beträgt für sie immerhin 15 Prozent.

Da Rosi, welche im September ihren 53. Geburtstag hatte und er selbst ja noch deutlich jünger sind und sich mit jedem Lebensjahr die voraussichtliche Lebenszeit um ca. 2 Monate erhöht, werden die Auswirkungen für die heutige 50 plus Generation im Schnitt noch deutlich stärker ausfallen.

Steuerberater Taxner merkt, dass er diese – ja an sich sehr positive Entwicklung – bislang weitestgehend unterschätzt hat, denn ein vergleichsweise langes Leben ist vor allem auch ein teures Leben, da die vorhandenen Geldmittel deutlich länger reichen müssen, als ursprünglich angenommen.

Auch bei geringer Inflation droht hoher Kaufkraftverlust

Ein weiterer wichtiger Einflussfaktor bei der Planung der eigenen Altersvorsorge ist die Inflation. Den meisten angehenden Ruheständlern ist zwar bewusst, dass die Geldentwertung ihre Kaufkraft Jahr für Jahr schmälert. Doch auch Taxner selbst hat bei der Berechnung der eigenen Rentenlücke bislang mit meist mit nominalen Rentenwerten gerechnet, da er die aktuell geringe Inflation auch auf die Zukunft projiziert hat.

Doch das kann sich als teurer Denkfehler herausstellen. Der Münchner Berater erläutert dem Steuerberater das Problem an einem einfachen Zahlenbeispiel:

Selbst bei einer – im historischen Vergleich – eher geringen Inflation von jährlich 2 Prozent verringert sich die Kaufkraft einer Rente von 1.000 EUR in nur 20 Jahren bereits um ca. ein Drittel. Steigt die Inflationsrate nur um einen weiteren Prozentpunkt beträgt der Kaufkraftverlust nach 20 Jahren bereits ca. 45 Prozent.

Das heißt, eine heutige Rente von nominal 1.000 EUR wird dann real nur noch ca. 550 EUR „wert“ sein, was fast einer Halbierung der ursprünglichen Kaufkraft in nur 20 Jahren entspricht.

Und warum müssen Ruheständler, Rentner und Pensionäre besonders um ihre Kaufkraft bangen?

Berücksichtigt man dann noch das veränderte Konsumverhalten im Alter, verschlechtern sich die Rahmendaten weiter, da Ruheständler noch stärker von der Inflation betroffen sind, als es der Durchschnittsverbraucher ohnehin schon ist. Steuerberater Taxner ist etwas überrascht und fragt, warum das so ist?

Die Antwort des Finanzplaners ist unmittelbar einleuchtend, wenn man das sich wandelnde Konsumverhalten mit zunehmenden Alter genauer analysiert. So sind insbesondere viele altersspezifische Güter und personalintensive Dienstleistungen aus den Bereichen Freizeit, Gesundheit und v.a. Pflege besonders hohen Preissteigerungen unterworfen.

Das heißt, diejenigen Konsumenten welche diese Güter verstärkt nachfragen, werden auch überproportional durch erhöhte Preise belastet. Es handelt sich bei diesen Bereichen also genau um die Segmente, welche naturgemäß im Alter besonders stark beansprucht werden, so dass zu erwarten ist, das hierdurch erhebliche Einkommenslücken in den Geldbeuteln künftiger Rentnergenerationen entstehen werden.

Auf der anderen Seite profitieren Ruheständler im Durchschnitt weniger von stark sinkenden Preisen in den Bereichen Mobilität, Kleidung und Elektronik. Weil Rentner sich nun einmal seltener neue Computer, Handys oder Autos kaufen, helfen ihnen die Preisnachlässe in diesen Bereichen kaum.

Als Fazit stellt sich Folgendes heraus: Durch ein verändertes Konsumverhalten, welches dem Bedürfnissen und Wünschen im Alter entspricht, werden zukünftige Rentnergenerationen sehr viel stärker von Preissteigerungen betroffen sein, als es die durchschnittliche Inflation pro Jahr vermuten lässt.

Niedrige Zinsen und Altersvorsorge – wie soll das gehen?

Selbstverständlich spielt auch das gegenwärtige und zukünftige Zinsniveau eine große Rolle bei der persönlichen Renten- und Ruhestandsplanung. Während frühere Rentnergenerationen – bei moderater Inflation – noch eine sichere Verzinsung von 4 oder auch 5 Prozent aus Ihrem Altersvermögen erwirtschaften konnten, sind die Rahmenbedingungen heute deutlich schwieriger.

Und auch wenn niemand eine Kristallkugel für einen genauen Blick in die Zukunft hat:

Zukünftige Rentner müssen und sollten sich darauf einstellen, das es aufgrund der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen nicht unwahrscheinlich ist, dass auf längere Sicht der „risikolose“ und auskömmliche Zins als „Partner“ in der Geldanlage schlichtweg ausfällt.

Niedrige Zinsen werden ansonsten zum zinslosen Risiko, welchem man nur mit geeigneten kapitalmarktnahen Strategien begegnen kann, um die angestrebte Rentenversorgung zu erreichen.

Private Altersvorsorge und die echte Rentenformel

Der Münchner Finanzplaner bringt die Probleme und Einflussfaktoren nochmals auf den Punkt: Je länger man lebt, je höher die Inflation und je geringer der Zins ist – desto größer sind insbesondere für Selbständige und Freiberufler die Herausforderungen bei der Ausfinanzierung eines auskömmlichen und lebenslangen Renteneinkommens für die Ruhestandsphase.

                    DAS Rentenproblem  =  langes Leben  +  Inflation  +  niedrige Zinsen

Steuerberater Taxner ist zunächst etwas konsterniert, da ihm zunehmend klarer wird, dass die veränderten Rahmenbedingungen auch eine angepasste Denk- und Herangehensweise für ihre persönliche Ruhestandsplanung erfordern wird.

Rosi und er werden wahrscheinlich sehr viel älter, als sie noch heute vermuten. Bedingt durch den medizinischen Fortschritt und eine gesündere Lebensweise wird die Ruhestandsphase zukünftig häufig ein Drittel oder mehr des gesamten Lebens umfassen.

Einkommensgarantie statt Kapitalgarantie

Sein Finanzplaner erläutert ihm, das dies ein Umdenken weg von Ablaufgarantien erfordere. Die steigende Lebenserwartung bedeutet, dass das Vermögen im Ruhestand länger reichen muss. An die Stelle von Kapitalgarantien müssen sinnvolle und lebenslange Einkommensgarantien treten, da diese den veränderten Bedürfnissen in der Ruhestandphase deutlich besser Rechnung tragen.

Bedarfsgerechte Lösungen haben die besonderen Herausforderungen des Alters dabei im Blick: Ein langes Leben bei hoher Inflationsrate und steigenden Kosten für Gesundheit und Pflege.

Unterschiedliche Garantierenten für Steuerberater

Nach einer Analyse der persönlichen Situation stellt der Berater nun auch Taxner die verschiedenen Varianten von flexiblen Garantierenten vor, welche angehenden Ruheständlern ein lebenslanges Einkommen garantieren, egal wie alt sie werden. Also Lösungen, die gleichzeitig die Inflation ausgleichen können sowie einen flexiblen Zugriff auf das Kapital ermöglichen und zusätzlich auch die Hinterbliebenen absichern.

Steuerberater Taxner fragt bei all diesen Punkten mehrfach nach: Ihm ist sehr wichtig, dass Rosi und er ein klar definiertes lebenslang garantiertes Einkommen erhalten, welches nur steigen, aber niemals fallen kann. Zusätzlich sorgen verbindliche Garantien in der Aufschubphase für erhöhte Garantierenten zum vereinbarten Rentenbeginn.

Das Rentenvermögen bleibt dabei durchgehend investiert und ist – je nach Anbieter und Variante – in der Regel jederzeit flexibel abrufbar, sofern auf unvorhergesehene Ereignisse reagiert werden muss. Und im Fall der Fälle geht das vorhandene Vermögen an die Hinterbliebenen.

Die Rentenlösung: für Steuerberater Hans … und Ehefrau Rosi Taxner

Mittlerweile hat ein weiteres Gespräch stattgefunden, an dem auch Taxner´s Ehefrau Rosi teilgenommen hat. Der Münchner Berater empfahl ihnen, eine gemeinsame Planung vorzunehmen, aber in der Umsetzung für beide einzelne und bedarfsgerechte Rentenbausteine zu installieren, um eine einseitige Rentenversorgung nur eines Partners zu vermeiden.

Eigenständige Altersversorgung auch für die Ehefrau des Steuerberaters

Zwar hat Rosi, welche Inhaberin in einen gut sortierten Geschäft für hochwertige Schreibwarenartikel in der Innenstadt ist, über die Jahre bereits eine Grundversorgung über Basis- und private Renten aufgebaut. Trotzdem ist bei ihr noch eine größere Rentenlücke als bei ihrem Mann vorhanden. So ist es ganz in Taxner´s Sinn, auch für Rosi die eigenständige Versorgung weiter auszubauen.

Dies auch vor dem Hintergrund, dass er aus seinem Mandantenstamm durchaus Beispiele kennt, wo insbesondere die Ehefrauen von Selbständigen häufig keine eigenständige und auskömmliche Rentenvorsorge besitzen, was im Versorgungsfall dann zu großen Problemen führt.

Hohe garantierte Renten plus attraktives Investment

Rosi und Hans Taxner entscheiden sich schlussendlich gemeinsam für zwei Garantierenten:

Zum einen wird für Rosi eine Lösung mit einer sehr hohen garantierten Rente und einem hohen Garantiezins von 2,75 Prozent in der Aufschubphase gewählt. Da Rosi ja noch einen größeren Vorsorgebedarf hat und sie zudem sehr sicherheitsorientiert ist, ist das die für sie passende Lösung, um einen Teil ihrer Rentenlücke durch die Zahlung eines Einmalbeitrags im sechsstelligen Bereich möglichst effizient zu schließen.

Die Garantierente für Steuerberater Taxner liefert ebenfalls hohe garantierte Steigerungen. Zusätzlich hat sie mehr Potential für weitere Rentensteigerungen und ist zudem sehr variabel hinsichtlich der Verschiebung des zukünftigen Rentenbeginns. Auch Entnahmen sind bei dieser sehr flexiblen Garantierente bei Bedarf jederzeit und v.a. kostenfrei möglich.

Fazit:

Die Taxner´s haben mit den gewählten lebenslangen Garantierenten bedarfsgerechte Rentenlösungen für sich gefunden, welche nur steigen, aber niemals fallen können.

Sie wissen damit ganz genau mit welcher zusätzlichen Rente sie zum Ruhestand mindestens planen können – und dies war ihnen nach den schlechten Erfahrungen von Hans mit Beteiligungen und börsennotierten Einzelwerten ja auch ganz besonders wichtig.

Mitte Oktober 2014 – ein Nachtrag:

Nachdem die Entscheidung getroffen wurde, war vor allem Rosi sehr erleichtert … und da sie nicht auf weitere Reisen mit Hans bis zur Rente warten möchte, buchte sie schon mal für sich und ihren überraschten Ehemann spontan und last minute eine Woche Kurzurlaub auf einem idyllischen Weingut in der Toskana.

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